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Aktuelles

Die Feuerwehr Dürnten musste am Montag 20.06.2016 zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken:

Den ersten Einsatzkräften bot sich folgendes Bild vor Ort, auf Grund der unklaren Lage wurde zusätzlich eine weitere Dienstgruppe aufgeboten um den weissen Schaum mittels mehreren Bachsperren aufzufangen. Dann hat einer der Offiziere überraschend Biergeruch festgestellt. Dieser Umstand und die Kenntnis des Entwässerungssystems haben eine erste Vermutung erlaubt. Die ebenfalls alarmierte Kantonspolizei untersuchte darauf hin diesen Hinweis.

Das Ergebnis der Ermittlung zeige das 1000 Liter Bier in einen Schacht gekippt worden sind, der zu einem Absetzbecken führte, und darauf in den Bach. Nach Kenntnis aller Fakten wurde das Absetzbecken ausgepumt, damit der restliche Bierschaum fachgerecht entsorgt werden konnte.

Laut AWEL bestand für die Umweit zu keiner Zeit eine Gefahr

 

Dachstockbrand: Eltern verletzten sich bei Löschversuch

Die Feuerwehr Dürnten musste am späten Donnerstagabend an den Föhrenweg ausrücken. Im Dachstock eines Einfamilienhauses brach ein Feuer aus. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort waren stellten sie fest das sich die Eltern die in dieser Liegenschaft wonhaft sind, sich noch im Gebäuden im ersten OG befanden, nach dem die beiden aus dem Haus geholt wurden und dem Rettungsdienst übergeben werden konnten, wurde mit den eigentlichen Löscharbeiten begonnen. Das Feuer das sich bereits durch das Dach ausbreitete konnte jedoch rasch unter Kontrolle gebracht werden und schlimeres verhindert werden. Beim Versuch die Flammen selbstständig zu löschen, zog sich der 44-jährige Vater eine Rauchgasvergiftung und seine 48-jährige Ehefrau  zusätzlich Brandverletzungen an den Unterarmen zu. Die Kinder blieben unverletzt.


 

Kurz nach Mittag wurde die Feuerwehr Dürnten zu einer Oelspur aufgeboten die sich durch die ganze Gemeinde erstreckte. Mittels Oelbinder wurde das ausgelaufene Oel gebunden und fachgerecht entsorgt.

Der Sommer 2015 war bekanntlich ein trockener heisser Sommer, dies führte dazu das sich besonders viele Wespen an Orten niedergelassen haben wo sie für den Menschen einerseits unerwünscht, und andererseits auch gefährlich werden konnten wie zum Beispiel in Rollladenkästen vor Kinderzimmern etc. Die ausgebildeten Profis der Feuerwehr wurden dieses Jahr rund 40 mal zur Wespenbekämpfung oder dergleichen im ganzen Gemeindegebiet aufgeboten.

Am 29.Aug.2015 fand der diesjährige Jugenfeuerwehr-Wettkampf des Kanton Zürich in Winterthur bei der Firma Rieter statt.

Die Mannschaft Oberländerschlüüch, bestehend aus Jugendfeuerwehrlern der Feuerwehren Weisslingen, Rüti, und Dürnten belegten den sensationellen 2. Schlussrang. Herzliche Gratulation! Fotos